Design
Handwerk 
Kunst 

Julian Eckes ist Kreativschaffender in unterschiedlichsten Disziplinen. Er verbindet konzeptionelle Arbeit mit Gestaltung, Kunst, handwerklicher Erfahrung sowie Unternehmertum und entwickelt daraus immer neue Facetten.

In seiner Arbeit vereint er ein tiefes Verständnis für Materialien und Verfahren – von traditionellen Naturmaterialien bis hin zu innovativen Fertigungstechniken – mit einem großen lokalen Netzwerk mit Partner:innen aus Handwerk, Design und Kultur.

Konzeptionell stark, mit subkulturellem Bewusstsein und ausgeprägtem Markenverständnis, arbeitet er an der Schnittstelle von Kreativität und Nachhaltigkeit.

Mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in Materialkreisläufen, ökologischer Gestaltung und bewusster Ressourcennutzung prägen seine Projekte – ebenso wie sein Standort Köln.


Art & Design Fabrication

Art & Design Fabrication beschreibt die Entwicklung und Umsetzung gestalterischer Konzepte in physische Form. Hier entstehen Objekte, Installationen und Einzelstücke, die von künstlerischer Haltung als auch technischem Know-how geprägt sind. Der Fokus liegt auf der materialbewussten Übersetzung von Ideen in greifbare Ergebnisse – von experimentellen Materialstudien bis zu hochwertig gefertigten Unikaten. Diese Arbeit verbindet traditionelle Handwerkskompetenzen mit zeitgemäßen Herstellungsverfahren und bildet die Grundlage für Projekte, die ästhetisch anspruchsvoll sind.


Raumgestaltung · Objektdesign

In der Raumgestaltung und im Objektdesign entsteht eine bewusste Formgebung für Innen- und Außenräume, die Atmosphäre, Nutzung und Identität gleichermaßen berücksichtigt. Hier geht es um das Entwickeln räumlicher Strukturen, Möbel, funktionaler Elemente und gestaltprägender Details, die Räume lesbar und erlebbar machen. Der Prozess verbindet konzeptionelles Denken mit einem klaren Verständnis für Proportionen, Materialwirkung und räumliche Abläufe – und führt zu Lösungen, die sowohl gestalterisch eigenständig als auch klar auf den jeweiligen Kontext abgestimmt sind.


Szenografie · Ausstellungsbau

Szenografie und Ausstellungsbau widmen sich der Gestaltung von Erzählräumen – Orten, an denen Inhalte, Marken oder künstlerische Anliegen wirkungsvoll vermittelt werden. Es geht um die dramaturgische Komposition von Raum, Objekt, Licht und Bewegung, um immersive und verständliche Narrative zu schaffen. Dabei steht die präzise Übersetzung von Themen in räumliche Konzepte im Vordergrund: von temporären Installationen und Pop-up-Formaten bis zu vielschichtigen Ausstellungen, die Besucher:innen aktiv einbeziehen und intuitiv führen.


Bühnenbild ·
Requisite

Bühnenbild und Requisite konzentrieren sich auf die visuelle und haptische Welt von Theaterproduktionen, Performances und filmischen Projekten. Hier entstehen atmosphärische Bühnenräume, charakterprägende Objekte und detailgenaue Requisiten, die das erzählerische Umfeld einer Produktion tragen. Der Arbeitsprozess verbindet dramaturgisches Verständnis mit präziser Fertigung und einem sicheren Gespür für Materialität, Proportion und Wirkung im Spiel. Ziel ist eine glaubwürdige, stimmige Szenenwelt, die das Geschehen unterstützt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.